«eine perfekte Mischung von zum Schwelgen einladender Klangpracht und präziser, schattierungsreicher Sangeskunst»
Mareile Hanns, «Dresdner Neueste Nachrichten»

«eine perfekte Mischung von zum Schwelgen einladender Klangpracht und präziser, schattierungsreicher Sangeskunst»
Mareile Hanns, «Dresdner Neueste Nachrichten»

«Freie Presse»: «Musikfest strahlt weit hinaus über das Erzgebirge»

Der russische Kammerchor Intrada, der auf seiner Reise von Moskau nach Paris und zurück über Prag ins Erzgebirge kam, vermittelte eindrucksvoll den Charakter russisch-orthodoxer Musik. Beachtenswert, wie 26 junge Sängerinnen und Sänger die dynamische Palette Rachmaninows, vom dreifachen piano bis zum dreifachen forte, beherrschten. Bewundernswert auch, wie die grazile, junge Dirigentin Ekaterina Antonenko den Chor im Griff hatte.

Heinrich Auerswald
Mehr

«ein junges Chorwunder»
Ekaterina Birjukowa, colta.ru

Colta.ru: „Amorous folly in high resolution“

«The White Swan» and «The Wave» marked the new collaboration with the young choral miracle „Intrada“ under the direction of Ekaterina Antonenko.

Ekaterina Biryukova, on the performance of two Prokofiev’s choral works with the Russian State Symphony Orchestra, Vladimir Jurowski conductor.

„Stuttgarter Zeitung“:“Lernen unter Luxusbedingungen“

Das Festival widmet sich in seiner „Sommerakademie“ der Weiterbildung junger Musiker aus aller Welt. Im Theaterhaus geben sie heute Proben ihres Könnens ab. Von Markus Dippold Man fühlt sich wieder ein bisschen wie ein Schüler.“ Für eine Endzwanzigerin mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die seit einem Jahr selbst Studenten am Tschaikowsky Konservatorium in Moskau unterrichtet, ist das eine merkwürdige Aussage. Doch Ekaterina Antonenko meint das ernst und schiebt hinterher: „Man lernt sein Leben lang.“ Die Russin ist eine von zehn Teilnehmern des Dirigierkurses bei HansChristoph Rademann. Wie bei jedem Musikfest bietet die Bachakademie auch in diesem Jahr Meisterkurse für junge Solisten und …

«Wunderbar, dass wir jetzt einen so hoch qualifizierten Chor haben, der, wie wir sehen, englische Werke von Händel so aufführt, dass man nicht umhin kann, die Augen zu schließen und zu glauben, dass man bekannte und erhabene Chorensembles von John Eliot Gardiner oder Trevor Pinnock hört»
Sergej Khodnew, «Kommersant»

«Wunderbar, dass wir jetzt einen so hoch qualifizierten Chor haben, der, wie wir sehen, englische Werke von Händel so aufführt, dass man nicht umhin kann, die Augen zu schließen und zu glauben, dass man bekannte und erhabene Chorensembles von John Eliot Gardiner oder Trevor Pinnock hört»
Sergej Khodnew, «Kommersant»

«ein neuartiger Chor (nicht umsonst nennt man ihn Vokalensemble und nicht Chor), wo Stimmen perfekt geordnet sind, wo alle Chormitglieder einander sehr genau zuhören, wo es sehr gute Timbres gibt, und die Aufführung sehr stilvoll ist»
Alexej Parin, Radio «Orpheus»

„Orpheus“ Radio: „Music and the Word“

ein neuartiger Chor (nicht umsonst nennt man ihn Vokalensemble und nicht Chor), wo Stimmen perfekt geordnet sind, wo alle Chormitglieder einander sehr genau zuhören, wo es sehr gute Timbres gibt, und die Aufführung sehr stilvoll ist.

Alexej Parin