«Chorgesang, wie er beseelter, homogener, kraftvoller und intensiver kaum denkbar ist». Karsten Blüthgen, «Sächsische Zeitung»

«eine perfekte Mischung von zum Schwelgen einladender Klangpracht und präziser, schattierungsreicher Sangeskunst». Mareile Hanns, «Dresdner Neueste Nachrichten»

«ein junges Chorwunder». Ekaterina Birjukowa, colta.ru

«Der russische Kammerchor Intrada, der auf seiner Reise von Moskau nach Paris und zurück über Prag ins Erzgebirge kam, vermittelte eindrucksvoll den Charakter russisch-orthodoxer Musik. Beachtenswert, wie 26 junge Sängerinnen und Sänger die dynamische Palette Rachmaninows, vom dreifachen piano bis zum dreifachen forte, beherrschten. Bewundernswert auch, wie die grazile, junge Dirigentin Ekaterina Antonenko den Chor im Griff hatte». Heinrich Auerswald, «Freie Presse»

«ein neuartiger Chor (nicht umsonst nennt man ihn Vokalensemble und nicht Chor), wo Stimmen perfekt geordnet sind, wo alle Chormitglieder einander sehr genau zuhören, wo es sehr gute Timbres gibt, und die Aufführung sehr stilvoll ist». Alexej Parin, Radio «Orpheus»

«Wunderbar, dass wir jetzt einen so hoch qualifizierten Chor haben, der, wie wir sehen, englische Werke von Händel so aufführt, dass man nicht umhin kann, die Augen zu schließen und zu glauben, dass man bekannte und erhabene Chorensembles von John Eliot Gardiner oder Trevor Pinnock hört». Sergej Khodnew, «Kommersant»

«dieses Kollektiv hat eine Reinheit des Stils gezeigt, eine Klarheit der Farben und eine Frische des Tons, wie es sie nur bei einem Chor geben kann, der moderne westeuropäische Erfahrung übernimmt und gleichzeitig natürliche Züge der einheimischen Chorkultur bewahrt. In der würdigen Reihe von Moskauer Chören wird Intrada zu einem der führenden, und es ist kein Wunder, dass die besten europäischen Dirigenten gerade dieses Ensemble für ihre Konzerte in Russland auswählen». Petr Pospelow, «Vedomosti»